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Allerlei zum Forsthelm

Forsthelme Baumstamm Sägen

Forsthelm kaufen – worauf ist zu achten?

Bei der Arbeit mit einer Kettensäge sollte immer ein entsprechender Forsthelm getragen werden. Das gilt nicht nur für professionelle Forstarbeiter, sondern auch für private Anwender, die nur gelegentlich mit einer Kettensäge arbeiten. Die Sicherheit hat bei solchen Arbeiten stets die höchste Priorität. Verletzungen, die bei Arbeiten mit einer Kettensäge auftreten können, sind immer sehr schwerwiegend. Daher gilt es nicht nur eine entsprechende Schnittschutzhose zu tragen, sondern auch den Kopf mit einem Schnittschutzhelm zu schützen. Bevor Sie sich einen solchen Forsthelm kaufen, sollten Sie etwas näher über die wichtigsten Fakten wissen.

So ist ein Forsthelm aufgebaut

Das Kernstück eines jeden Forsthelms ist die Kopfschale. Diese ist aus einem stabilen Kunststoff hergestellt. Es wird oftmals behauptet, dass die Helmschale den Kopf vor herunterfallenden Ästen schützen soll. Das stimmt natürlich auch. Dass Äste jedoch plötzlich herunterfallen, ist zwar äußerst selten, aber es kann dennoch passieren. Jeder, der schon einmal mit einer Kettensäge im Wald oder auf dem eigenen Grundstück im Gestrüpp gearbeitet hat, weiß, wie schnell man sich den Kopf dabei verletzen kann. Es besteht immer die Gefahr, dass man bei der Arbeit mit dem Kopf irgendwo anschlägt, oder sich schmerzhafte Kratzer auf der Kopfhaut zuführt. Daher sollte niemals ohne Sägehelm gearbeitet werden. Notfalls aber mit Fahrradhelm, Motorradhelm oder einem Schutzhelm.

Die Farbe des Helms ist auch von großer Bedeutung. Die meisten Helme sind Rot, Orange oder Gelb. Eine leuchtende Farbe ist deshalb so wichtig, damit alle Forstarbeiter sich auch aus größerer Entfernung erkennen. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten Hersteller die Helme in leuchtenden Farben anbieten.

Ein Visier schützt die Augen

Zu jedem Sägehelm gehört auch ein Visier. Bei einigen Helmen besteht das Visier aus flexiblem Acrylglas. Deutlich besser sind jedoch Visiere aus einem feinen Geflecht. Dieses verhindert ebenfalls, dass Späne in die Augen geraten. Der Vorteil besteht darin, dass derartige Visiere nicht beschlagen können. Es ist immer äußerst wichtig, dass ein Visier einen guten Schutz bietet, ohne dabei die Sicht einzuschränken.

Der Gehörschutz ist sehr wichtig

Ein guter Forstarbeiterhelm ist mit einem Gehörschutz ausgestattet. Der Gehörschutz sollte klappbar sein, sodass Sie ihn bei Besprechungen oder Unterhaltungen schnell aufklappen können. Wird er heruntergeklappt, schützt er das Gehör. Insbesondere bei einer längeren Arbeitszeit mit der Kettensäge führt der Lärm zu bleibenden Gehörschäden, falls Sie ohne einen entsprechenden Gehörschutz arbeiten.

Einen Holzfällerhelm in der passenden Größe kaufen

Forsthelme Kettensägenhelme

Wenn Sie sich einen Forsthelm kaufen möchten, werden Sie feststellen, dass es gar keine Angaben bezüglich der Größen gibt. Der Grund dafür ist, dass der Helm mit verstellbaren Riemen an der Unterseite der Helmschale ausgestattet ist. Einige sind an vier Punkten befestigt. Es gibt aber auch Schutzhelme, die mit sechs Befestigungspunkten ausgestattet sind. Damit lässt sich der Forsthelm perfekt an die jeweilige Kopfform anpassen.

Einige Helme sind mit einfachen Spannvorrichtungen versehen, während besonders hochwertige Sägehelme mit kleinen Rädchen für die Einstellung ausgestattet sind. Eine perfekte Einstellung ist enorm wichtig. Ein Schutzhelm, der zu locker auf dem Kopf sitzt, rutscht bei der Arbeit hin und her. Sitzt er zu fest, führt dieses Problem schon nach kurzer Zeit zu unangenehmen Kopfschmerzen. Das Problem ist, dass ein Helm, der sich nicht optimal einstellen lässt, mitunter bei der Arbeit nicht genutzt wird. Das sollten Sie auf jeden Fall verhindern und einen passenden Helm kaufen.

Auf das Gewicht achten

Das Gewicht des Helms spielt auch eine große Rolle. Die Schale aus Kunststoff muss natürlich eine hohe Stabilität aufweisen. Das ist nur mit einer entsprechenden Materialstärke zu erreichen. Daher wiegt ein stabiler Schnittschutzhelm mitunter auch bis zu 900 Gramm. Es gibt aber auch sehr hochwertige Helme, die den gleichen Schutz bieten, aber nur etwa 600 bis 700 Gramm auf die Waage bringen. Derartige Schutzhelme sind jedoch deutlich teurer als einfache Helme mit einem hohen Gewicht.

Normen und Qualitätszeichen beachten

Normen

Wer einen Forsthelm kaufen möchte und nicht genau weiß, ob dieser auch eine ausreichend hohe Sicherheit bietet, sollte auf die wichtigsten Normen achten. Diese erklären wir im nachfolgenden Absatz:

  • In der DIN EN 397 ist festgelegt, wie viel ein Helm aushalten muss. Das bedeutet, fällt dem Arbeiter irgendein Teil auf den Helm, darf dieser nicht sofort beschädigt werden. In der genannten Norm sind dafür exakte Richtlinien festgelegt. Dieser Norm sollte ein Forstarbeiterhelm unbedingt entsprechen.
  • In der Norm DIN EN 352 geht es um einen ausreichenden Gehörschutz. Helme, die dieser Norm entsprechen, absorbieren laute Geräusche von der Kettensäge so stark, dass auch bei Dauerbetrieb keine Gehörschäden auftreten.
  • In der DIN EN 1731 ist genau festgelegt, wie ein Augen- und Gesichtsschutz funktionieren muss. Bei der Arbeit ist es von größter Wichtigkeit, die Augen gut zu schützen. Verletzungen an den Augen sind nicht nur sehr schmerzhaft, sondern lassen sich in vielen Fällen auch nicht wieder vollständig reparieren.

Qualitätszeichen

Entspricht ein Schutzhelm allen drei genannten Normen, kann sich der Käufer sicher sein, dass der Helm auch tatsächlich seinen Zweck erfüllt und somit einen ausreichenden Schutz für den Arbeiter bietet. Es gibt aber auch spezielle Qualitätsmerkmale, die auch beachtet werden sollten. Die wichtigsten Qualitätszeichen sind:

  • Die CE-Kennzeichnung gibt Auskunft darüber, ob ein Holzfällerhelm überhaupt in Europa verkauft werden darf. Die Anforderungen sind hoch.
  • Das KWF-Prüfzeichen ist eine Zertifizierung des Kuratoriums für Waldarbeit und Forstwirtschaft. Dabei handelt es sich um eine reine Gebrauchswertprüfung.

Das Kuratorium für Waldarbeit und Forstwirtschaft lässt unterschiedliche Forsthelme von Waldarbeitern und Forstwirten über einen längeren Zeitraum, meistens ist dies ein Jahr, testen. Die ausgewählten Testpersonen müssen die Helme bei der täglichen Arbeit tragen. Die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, müssen dokumentiert werden. Anhand der auf dieser Weise gewonnenen Daten vergibt das KWF dann ein Zertifikat. Wenn mehrere Profis keine Beanstandungen melden, kann auch der private Anwender sicher sein, dass ein durch das KWF zertifizierter Schutzhelm von hochwertiger Qualität ist.

Forsthelme halten nicht ewig

Viele Menschen, die sich solch einen Schutzhelm kaufen, denken, es ist eine Anschaffung fürs Leben. Das ist jedoch ein Irrglaube. Falls ein schwerer Gegenstand auf den Helm fällt, tritt meistens eine Verformung oder sogar ein sichtbarer Schaden auf. Dann sollte der Helm auf keinen Fall mehr benutzt werden, da er den Arbeiter nicht mehr im ausreichenden Maße schützen kann.

Treten keine besonderen Schäden auf, ist die Haltbarkeit eines Forsthelms trotzdem begrenzt. Eine Faustregel besagt, dass ein Helm nach etwa 3.500 Arbeitsstunden gegen einen neuen ausgetauscht werden sollte. So viele Stunden arbeiten private Anwender jedoch nicht. Daher ist eine zeitliche Begrenzung zu beachten. Die Haltbarkeit beträgt maximal fünf Jahre.

Viele Menschen werden sich jetzt fragen, warum ein Helm aus stabilem Kunststoff nur fünf Jahre halten sollte? Die Antwort liegt in der UV-Strahlung. Mit einem Sägehelm wird üblicherweise im Freien gearbeitet. Dort ist das Material einer ständigen UV-Strahlung ausgesetzt. Die UV-Strahlung führt im Laufe der Zeit dazu, dass sich die Struktur des Materials verändert. Das bedeutet in der Praxis, dass der Helm keine großen mechanischen Belastungen mehr aushalten kann. Schon dann, wenn relativ kleine Äste auf den alten Helm fallen, kann das Material reißen oder springen.

Es gibt auch einige besonders hochwertige Sägehelme, die mit einem UV-Indikator ausgestattet sind. An der Innenseite der Helmschale befindet sich ein Streifen, der auf die UV-Strahlung reagiert. Dieser Streifen verfärbt sich durch die Strahlenbelastung. Daran lässt sich leicht erkennen, ob der Helm noch benutzt werden kann.

Helme mit Sonderausstattungen

Wie schon erwähnt, ist jeder Schutzhelm mit einem Gehörschutz ausgestattet. In den Gehörschutz lässt sich aber auch ein Radio integrieren. Dadurch kann sich der Arbeiter, während er mit der Kettensäge arbeitet, Nachrichten oder Musik anhören. Eine andere Alternative ist die Integration einer Funkanlage. Falls mit mehreren Arbeitern zusammengearbeitet wird, ist jederzeit eine Kommunikation untereinander möglich. Diese Funktion dient natürlich auch der Sicherheit. Wird beispielsweise ein Baum gefällt, können alle anwesenden Arbeiter darüber informiert werden, sodass sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

Des Weiteren stehen als Sonderzubehör Nackenprotektoren für einige Helme zur Verfügung. Diese schützen den Nackenbereich, der sonst ungeschützt ist. Die Nackenprotektoren lassen sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen abnehmen. Für einige Forsthelme gibt es auch aufsteckbare Sonnenschutzblenden. Insbesondere dann, wenn die Sonne schon recht tief steht, sind die Sonnenblenden sehr nützlich. Das aufgeführte Zubehör steht allerdings nicht für jedes Fabrikat zur Verfügung. Wenn Sie darauf Wert legen, sollten Sie sich vor dem Kauf darüber informieren. In der Beschreibung ist meistens detaillier aufgelistet, welches Zubehör für das jeweilige Modell zur Verfügung steht.

Einen Markenhelm oder ein No-Name-Produkt kaufen?

Nahezu alle renommierten Hersteller von Kettensägen bieten auch Forsthelme an. Dazu gehören unter anderem:Kettensäge Forsthelm Schutzhelm

  • Stihl
  • Husqvarna
  • Einhell

Des Weiteren stehen Forsthelme von renommierten Herstellern hochwertiger Schutzkleidung zur Wahl. Insbesondere sind hier folgende Hersteller zu nennen:

  • Pfanner
  • Peltor
  • Protos

Bei diesen Markenhelmen kann der Kunde sich sicher sein, dass er auch bei Bedarf ein Ersatzvisier oder ein anderes Ersatzteil für seinen Helm bekommt, ohne dass er sich gleich ein ganz neues Exemplar kaufen muss. Bei No-Name-Helmen ist das nicht immer so. Die Helme der führenden Hersteller sind in der Regel etwas teurer, aber dafür entsprechen sie auch den erforderlichen Qualitätsstandards und den Normen. Daher ist es auf jeden Fall ratsam, sich einen Forstarbeiterhelm eines renommierten Herstellers anzuschaffen. Gerade im Bereich der Sicherheit sollten Sie keine Kompromisse machen, bloß um ein paar Euro zu sparen.

Wo gibt es solche Helme?

Es gibt nur wenige Geschäfte, die sich auf den Verkauf von Schutzkleidung spezialisiert haben. Falls Sie dennoch ein solches Geschäft finden sollten, ist die Auswahl meistens sehr beschränkt. Daher ist es deutlich einfacher, sich im Onlinehandel näher umzusehen. Im Internet gibt es viele Anbieter, die unterschiedliche Schutzhelme für die Forstarbeit anbieten. Zudem findet jeder Interessent genaue Beschreibungen und hat gute Vergleichsmöglichkeiten. Das ist ein großer Vorteil, aber nicht nur der Einzige. Bei Anbietern im Internet sind in der Regel auch die Preise sehr gering.

Die Lieferung erfolgt meistens umgehend. Meistens werden bestellte Forsthelme im zerlegten Zustand ausgeliefert. Dadurch benötigen sie nur wenig Verpackungsmaterial. Der Zusammenbau ist sehr einfach. Mitunter müssen Sie das Visier und den Gehörschutz montieren. Dazu sind keine besonderen Fachkenntnisse erforderlich. Das dürfte deshalb jedem sofort gelingen.

Die Preise sind recht unterschiedlich

Die Preise für Schutzhelme, der für Arbeiten mit der Kettensäge geeignet sind, unterscheiden sich sehr. Die Preisspanne beginnt bei unter 20 Euro und endet bei etwa 200 Euro. Diese enormen Preisunterschiede kommen deshalb zustande, weil sich die Helme sowohl im Gewicht als auch im Tragekomfort unterscheiden. Gute Helme für einen privaten Anwender kosten zwischen 30 und ungefähr 60 Euro. Die etwas teureren Ausführungen sind insbesondere für professionelle Anwender geeignet.

Wer jeden Tag mehrere Stunden mit der Kettensäge arbeiten muss, benötigt auch einen gewissen Komfort. Private Anwender sägen sich in der Regel nur ihr eigenes Brennholz. Da kommen bei Weitem nicht so viele Arbeitsstunden zusammen. Deshalb benötigen Privatanwender auch nicht den hohen Tragekomfort, den die Profis für unverzichtbar halten.

Aber auch viele private Nutzer bevorzugen komfortable Schutzhelme. Sie sollen schließlich nicht hinderlich bei der Arbeit sein. Als wichtiges Komfortmerkmal ist eine gute Lüftung zu nennen. Hochwertige Forsthelme sind so konstruiert, dass sich die warme Luft des Körpers nicht in der Helmschale staut. Das ist nicht nur unangenehm, sondern führt auch zur Bildung von Schweiß. Dieser läuft mitunter in die Augen und führt zu einer starken Beeinträchtigung der Sicht. Daher ist beim Kauf eines Schutzhelms darauf zu achten, ob dieser mit Lüftungsschlitzen oder ähnlichen Belüftungssystemen ausgestattet ist.

Einen verschmutzten Forsthelm reinigen

Bei der Arbeit mit einer Kettensäge bleibt es nicht aus, dass der Helm verschmutzt. Lockere Sägespäne lassen sich einfach wieder abschütteln. Mitunter geraten aber auch Baumharz oder ähnliche hartnäckige Verunreinigungen an den Helm. Diese sollten Sie auf keinen Fall mit aggressiven Reinigungsmitteln oder Verdünnern entfernen. In den meisten Fällen gelingt die Reinigung mit ein wenig lauwarmem Wasser und einem Reinigungsmittel. Die meisten Hersteller geben auch Auskunft darüber, mit welchen Mitteln der Helm gereinigt werden kann, ohne dass dadurch das Material angegriffen wird. Manchmal werden sogar Reinigungsmittel mitgeliefert. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, Verunreinigungen so schnell wie möglich wieder zu entfernen, damit sie nicht erst vollständig eintrocknen.

Fazit

Jeder, der mit einer Kettensäge arbeitet, sollte unbedingt einen geeigneten Forsthelm tragen. Das gilt auch für private Anwender, die nur gelegentlich ein paar Stücke Brennholz sägen. Ein Schnittschutzhelm schützt den gesamten Kopfbereich. Sowohl die Augen werden vor Splittern und Spänen geschützt als auch das Gehör vor bleibenden Schäden. Um den eigenen Kopf vor schmerzhaften Verletzungen zu schützen, ist es äußerst ratsam, sich einen Forsthelm zu kaufen. Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Helm den wichtigsten Normen entspricht. Zudem ist es äußerst wichtig, dass sich der Schutzhelm komfortabel tragen lässt. Nur dann wird er auch bei der Arbeit genutzt und kann seinen Zweck erfüllen.